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Was ich bei dem Bagger etwas eigenartig finde ist das der Schnee nach hinten hin Unschärfer wird der Bagger selbst und der Boden darunter aber Durchgehend knackescharf ist. Der Krams im Vordergrund danna uch wieder Knackscharf aber Elemente die auf der Gleichen Ebene Liegen wieder unscharf. (zB an den Baggerschaufeln)
Durch die fehlenden Hellighkeitskontraste und die teils durchgängige Schärfe die du bei einigen Bildern hast geht dir extrem viel der Tiefenwirkung flöten.
Du hast zwar im Bild Massig viele feine Details, was die Bilder dann auch etwas unruhig werden lässt, aber nichts wo sich das Auge wirklich fest beissen kann.
Gibt´s eigentlich vom Baggerfoto eine unbearbeitete Version?.
Von plastischer Bearbeitung hab ich keine Ahnung. Mich würden mal so Zwischschritte bei der Bearbeitung interessieren. Das hat nämlich schon eine coole Wirkung.
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AGF81 hat keine Dokumente & Informationen angehängt.
Welche Fotos meinst Du denn genau, die durchgängig scharf sind und zu geringe Helligkeitskontraste haben ?
Deine Kritik, was den "unlogischen" Unschärfeverlauf angeht, habe ich schon mehrfach in Foren gelesen. Dieser Verlauf ist aber meiner Meinung nach absolut nicht unlogisch, da ich bei meinen Fotos nur die tatsächliche Sichtweise des Gehirnes simuliere. Wer in der Natur bzw. Realität mal ganz genau aufpasst, wird feststellen, daß man ausschließlich die Motive, die in einer Landschaft stehen und die irgendwie interessant sein könnten fokussiert und vollkommen automatisch alles andere "ausblendet" im Sinne von "das wird nicht fokussiert".
Welche Fotos meinst Du denn genau, die durchgängig scharf sind und zu geringe Helligkeitskontraste haben ?
Ich weiß, daß es schwierig ist, sich dann noch visuell an Details oder Teilbereiche festzubeißen, aber mir geht es wie gesagt ausschließlich um die plastische Wirkung und für die muß ich auch Opfer bringen.
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Welche Fotos meinst Du denn genau, die durchgängig scharf sind und zu geringe Helligkeitskontraste haben ?
zB Abstellgleis...
Deine Kritik, was den "unlogischen" Unschärfeverlauf angeht, habe ich schon mehrfach in Foren gelesen. Dieser Verlauf ist aber meiner Meinung nach absolut nicht unlogisch, da ich bei meinen Fotos nur die tatsächliche Sichtweise des Gehirnes simuliere. Wer in der Natur bzw. Realität mal ganz genau aufpasst, wird feststellen, daß man ausschließlich die Motive, die in einer Landschaft stehen und die irgendwie interessant sein könnten fokussiert und vollkommen automatisch alles andere "ausblendet" im Sinne von "das wird nicht fokussiert".
Und genau das erreicht man durch ordentlichen Einsatz von Tiefenschärfe und guter Bildkomposition. Du lenkst eben den Blick des Betrachters genau dorthin wo du ihn haben willst.
Welche Fotos meinst Du denn genau, die durchgängig scharf sind und zu geringe Helligkeitskontraste haben ?
Sieht man Meiner Menung nach am besten bei Abstellgleis zB die brutale Durchzeichnung bei dem Schotter bringt das Bild nicht im geringsten weiter lenkt aber das Auge massiv vom Wagen ab.
Ich versuch mir beim Fotografieren schon immer ein wenig vor zustellen welche Geschichte das Bild erzählen soll und wie ich diese am besten erzählen kann. zB beim Bagger wie bringen die scharfen Gegenstände im Vorergrund das Bild weiter (also Effekt mal bei Seite)
Ich weiß, daß es schwierig ist, sich dann noch visuell an Details oder Teilbereiche festzubeißen, aber mir geht es wie gesagt ausschließlich um die plastische Wirkung und für die muß ich auch Opfer bringen.
Das sollte aber nicht auf Kosten des Bilds selber gehen. Bei "Angebunden" zBö. ättest du allein durch Unschärfe zwischen Vorder und Hintergrund wesentlich mehr psychische Plastizität erreichen können als du mit stundenlanger Nachbearbeitung je erreich wirst.
Das menschliche Hirn schätzt nämlich auch aufgrund der Tiefenschärfe Entfernungen (und somit die Tiefe des Bilds) ab.
meermike hat keine Dokumente & Informationen angehängt.
Ja, stimmt genau, aber bei unrealistischer Tiefenschärfe bzw. -unschärfe klappt das eben nicht.
Angbor hat keine Dokumente & Informationen angehängt.
Ja, stimmt genau, aber bei unrealistischer Tiefenschärfe bzw. -unschärfe klappt das eben nicht.
Du verwechselst da warscheinlich Teifenschärfe und selektiver Wahrnehmung bei der das Hirn bestimmte Teile ausblendet die gerade unwichtig sind.
Es ist eben realistische Tiefenschärfe da du selbst beim Auge ein Öffnung hast durch die das Bild zum Sensor (ein dem Fall die Netzhau) kommt. Oder kannst du auf zwei in der Tiefe auseinander liegenden Bildebenen gleichzeitig Scharfstellen (mit dem Auge jetzt)? Ich nicht.
meermike hat keine Dokumente & Informationen angehängt.
Bis jetzt habe ich trotz monatelangen Diskussionen in mehr als 50 Foren noch niemanden gefunden, der mir ein entsprechendes Beispiel zeigen konnte.
Babumbol hat keine Dokumente & Informationen angehängt.
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