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Hardware & Technik

Netzwerkfestplatte zum Rendern nicht geeignet?


porono
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porono's Beitrag vom 09.02.2010 um 08:25 Uhr // Beitrag Nr. 1
Wir hatten dieses Thema schonmal bei GA², aber so richtig geklärt ists leider noch immer nicht. Also auf ein Neues:

Ich habe eine Netzwerkfestplatte, auf die ich von mehreren Rechnern zugreife. Diese hat eine Gigabit-Anbindung und ist in einem sub-netzwerk angeschlossen, das ebenfalls Gigabitfähig ist (sprich: an meinem 54Mbit-Router hängt ein weiterer Switch, der dafür Gigabit-fähig ist und an dem alle Rechner sowie die Festplatte hängt).

Kann es sein, dass trotz der Gigabit-Anbindung das Rendern und Bearbeiten von Dateien, die auf der Netzwerkfestplatte liegen, länger dauert als wenn sie lokal abgespeichert sind? Mir erscheint das immer unlogisch, da doch die Projektdateien in den Arbeitspeicher geladen werden, oder?
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Angbor
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Angbor's Beitrag vom 09.02.2010 um 09:53 Uhr // Beitrag Nr. 2
Klar dauert das wesentlich länger, schau mal wie schnell SATA ist. Du kannst zwar deine Daten über GEthernet schicken aber ne direkte Anbindung über zB eSATA ist denk ich zum bearbeiten besser, bei Netrender kommst du natürlich nicht ums Netzwerk.

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porono
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porono's Beitrag vom 09.02.2010 um 10:07 Uhr // Beitrag Nr. 3
Wie hoch welcher Datendurchsatz ist, ist mir klar. Meine Überlegung war aber: Wenn ich eine Szene lade, wird die doch komplett in den Arbeitsspeicher gepackt, odern nicht?`Dann wird doch gar nicht mehr auf nas Netzwerk zugegriffen?
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Angbor
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Angbor's Beitrag vom 09.02.2010 um 10:31 Uhr // Beitrag Nr. 4
Und wenn du zB Texturen änderst oder ne neue Tex in die Szene lädst? Oder wenn du renderst (der Lightcache wird zB. im Szenenordner gespeichert)

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porono
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porono's Beitrag vom 09.02.2010 um 13:21 Uhr // Beitrag Nr. 5
Nach meinem Verständnis wird diese Textur einmalig geladen, z.B. bei der render-Vorbereitung, wenn auch die Shadow-Maps etc. generiert werden, aber den reinen Rendervorgang (GI-Prepass und Raytracing) dürfte das doch nicht beeinflussen, oder?
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Toadie
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Toadie's Beitrag vom 12.02.2010 um 06:31 Uhr // Beitrag Nr. 6
Ist das den ein NAS oder einfach nur ein Case mit beliebig austauschbarer Platte drin?

Ob das jetzt wirklich einfluss aufs rendern an sich hat ist schwer zu sagen bzw. ob die Daten wirklich alle in den RAM geladen werden - ich glaubs mal nicht.

Mit 54Mbit-Router meinst du bestimmt den WLAN Router wo über Kabel der Rest dran hängt oder?
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porono
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porono's Beitrag vom 12.02.2010 um 08:55 Uhr // Beitrag Nr. 7
Jepp so ist es. Es müsste sich also alles nur in dem Gigabit-Bereich abspielen.
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Toadie
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Toadie's Beitrag vom 12.02.2010 um 17:57 Uhr // Beitrag Nr. 8
Ich sag mal so, nur weil auf einem Realtek OnBoard Port 1GBit steht heißt das noch gar nichts.
Aber haste jetzt ein NAS?
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porono
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porono's Beitrag vom 13.02.2010 um 08:10 Uhr // Beitrag Nr. 9
Nein nein in diesem Fall ists eine normale Netzwerkfestplatte vom Iomega.

Irgendwie will das Ding plötzlich auch nicht mehr an dem Gigabitswitch laufen (ging Monate lang). Nun klappts nur noch direkt am 54MBit-Router .... so ein mist, vielleicht ist der Switch kaputt?
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Toadie
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Toadie's Beitrag vom 14.02.2010 um 13:45 Uhr // Beitrag Nr. 10
Netzplatten sind wirklich nur als Datenablage gedacht. Dank des fehlenden Prozessors haben die Dinger einfach nicht genug Power um anständige Transferraten zu erreichen. Klar für ein paar Word Dateien und ähnliches reicht das locker aus aber das wars dann auch schon.

Was passiert den wenn du die Platte an den Switch hängst?
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Angbor
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Angbor's Beitrag vom 14.02.2010 um 15:17 Uhr // Beitrag Nr. 11
Für solche Sachen haben moderne Computer heutzutage eSATA oder Firewire800 Anschlüsse. Geht bei mir optimal hab hier am Rechner lokal knappe 2.7 TB

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Toadie
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Toadie's Beitrag vom 14.02.2010 um 16:13 Uhr // Beitrag Nr. 12
Jo damit geht das aber ne schnöde Netzplatte ist dafür ungeeignet
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Angbor
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Angbor's Beitrag vom 14.02.2010 um 17:58 Uhr // Beitrag Nr. 13
Jau is klar, das war auch eher dazu gedacht bei Florian anzuregen seine Speicherlösung etwas zu überdenken.

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Toadie
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Toadie's Beitrag vom 14.02.2010 um 19:13 Uhr // Beitrag Nr. 14
oh sorry :oops:
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Angbor
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Angbor's Beitrag vom 14.02.2010 um 19:36 Uhr // Beitrag Nr. 15
Kein Ding:thumbsup:

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porono
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porono's Beitrag vom 15.02.2010 um 07:55 Uhr // Beitrag Nr. 16
Hmmm najut, dann werde ich die 3D-Dateien erst einmal lokal ablegen müssen. Die Office-Dateien für das Projektmanagement und die 2D-Sachen laufen gut übers Netzwerk, da die Datenmengen nicht so groß sind.

Danke Leute
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Babumbol
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Babumbol's Beitrag vom 16.06.2010 um 00:36 Uhr // Beitrag Nr. 17
Hmtja, persönlich hab ich bisher selten Geschwindigkeitsverluste beim Rendern selbst gehabt. In der Firma haben wir ein Gigabit Netzwerk und das nervt nur. So ein langsames Rumgeieer geht einfach gar nicht. Man verliert mehr Zeit mit Warten, als mit Arbeiten! Wenn’s mal rendert, renderts. Aber bis dahin! VRay beim Vorbereiten der Szene zugucken dauert manchmal länger als der Rendervorgang selbst. Und in Photoshop "kurz mal" eine Datei öffnen ist nicht. Also aus meiner Erfahrung heraus ist das mit den Daten im Netzwerk zum Arbeiten immer nervtötend langsamer.

Zuhause hab ich zwar auch ein NAS im Gigabit Netzwerk, jedoch dient das nur als RAID-Backup und Printer-Server. Wenn ich irgendwas in 3D mach oder Videos schneide, kommt erstmal alles lokal auf den PC.

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Eyecatcher
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Eyecatcher's Beitrag vom 16.06.2010 um 08:16 Uhr // Beitrag Nr. 18
Im Gigabit-Netzwerk erreichst du doch theoretisch 125 Megabyte pro Sekunde. Durchschnittliche SATA2-Festplatten haben in der Praxis keinen viel höheren Schreib- und Lesewert pro Sekunde.
Vielleicht ist euer Netzwerk in der Firma nicht gut genug ausgebaut?
Ihr Künstler seid doch alle verrückt :-D

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porono
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porono's Beitrag vom 16.06.2010 um 08:44 Uhr // Beitrag Nr. 19
Soweit ich weiß, braucht man in einem Gigabitnetzwerk auch nicht zwingend Glasfaser. Mit einem guten at5e Kabel kann man (zwar nicht ganz 1000Mbit aber) auch einen guten Wert erreichen.
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Angbor
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Angbor's Beitrag vom 16.06.2010 um 09:42 Uhr // Beitrag Nr. 20
Cat5eKabel gehn, das Was du meinst ist Fibrechannel. Ist aber glaub ich ein ganz klein wenig teurer. Gibts als Glasfaserversion und als Kupferbridge (geht glaub ich nur auf kurze Distanzen) Normales Gigabit Ethermet (das normale Netzwerk) sollte aber glaub ich schon zum rendern reichen wenn ich so seh wie schnell meine Daten aufm NAS sind :D


Achja, die meisten Netzwerkkarten unterstützen eh schon Gigabit Ethernet, Cat5e oder Cat6 hat man meist auch schon, den was anderes bekommt man eigentlich garnichtmehr, das einzige was du brauchst is ein passender Switch. Hab die paar Euro für den neuen 8erSwitch jedenfalls nicht bereuht

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Babumbol
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Babumbol's Beitrag vom 16.06.2010 um 09:45 Uhr // Beitrag Nr. 21
Angeblich supi dupi ausgebaut mit Glasfaser und sonstwas. Offen gestanden hab ich von so Zeugs in punkto technischem Hintergrund null Ahnung. Für mich sieht das so aus: arbeite ich mit Daten auf dem Server, geht es langsamer voran als wenn die Daten lokal liegen. Woran das liegt hab ich keine Ahnung :-)

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Angbor
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Angbor's Beitrag vom 16.06.2010 um 10:52 Uhr // Beitrag Nr. 22
Stell dir vor du hast nen Trichter hinten zischen Computer und Netzwerk Kabel, Dort kommen ganz viele Daten an und die müssen alle durch das kleine Loch im Trichter. Je schneller dien NEtzwerk umso größer das und umsomehr datten können durch. :D Ne Glasfaser is schon doll aber halt sauteuer allein für die Netzadapter legt man schon ein heiden Geld.

Oder ihr nehmt sowas :D http://www.alternate.de/html/product/Netzwerk/Intel(R)/10_Gigabit_CX4_Dual_Port_Server_Adapter/145034/?tn=HARDWARE&l1=Netzwerktechnik&l2=Netzwerkkarten&l3=PCIe

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